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Linux Mint 20 + Vega 64 -> Open CL?!
#11
Danke für das Update und das schrittweise Prozedere!
Da ist die NVidia-Variante fast ein wenig einfacher, wenngleich auch nicht immer in jedem Falle. Speziell am Laptop mit Intel- UND NVidia-Grafik wurde es knifflig, aber auch das läuft.

Nun wäre die tatsächliche Performance noch interessant, um einen Vergleich NVidia-AMD zu haben, oder?
Andererseits brauche ich auf absehbare Zeit keine neue GPU, aber ganz uninteressant wäre es trotzdem nicht ;-)
Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 32-Core, 128 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 1TB NVMe, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop:  Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)
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#12
Noch eine Anmerkung:

Laut Resolve Anleitung gibt es speziell nur für Linux diese Einstellung:
- Preferences
-- System
--- Media Storage
---- Direct I/O

[attach=1193,none,791][/attach]

Dies hatte ich für das Laufwerk auf dem die Cache-Files abgelegt werden aktiviert. Sobald nun auf vor-gerenderte Dateien zugegriffen wurde; also eben die Cache-Files ... ist die Wiedergabe im Viewer eingefroren. Es gab nur noch ein Standbild. Projekt-übergreifend "hing" die Wiedergabe. Einzig ein Neustart von Resolve konnte helfen - aber nur bis zum nächsten Zugriff auf Cache-Files.
Dies war scheinbar reproduzierbar.

Nachdem ich das wieder ausgeschaltet habe... schien der Fehler behoben.
Hardware: Mac Studio M5 Ultra 30/64 96GB | Speed Editor | Micro Color Panel | 2x Eizo ColorEdge
Software: Golden Gate 27.2 | Davinci Resolve Studio 21.1.2 Build 10

Storage: TrueNAS | Open Media Vault
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#13
So, ich gebe auf; zumindest was AMD GPU's betrifft.

Was ich hier im letzten Post geschrieben hatte war es letztendlich dann auch nicht:
Je nach Eingangs-Clip (ProRes 422 oder ProRes 4444) und Timeline (HD oder UHD): laufend blieb der Viewer "hängen" oder die Farbdarstellung im Viewer brach komplett zusammen. Dann jedesmal Resolve beenden/neu starten und hoffen, dass es nun ein wenig länger durchhält. Blöd.
Ob das nur an dem "Support"(=Treiber) von AMD liegt oder evtl. an speziell meiner GPU ein Fehler vorliegt: keine Ahnung; alles andere lief jedenfalls.

Als Lösung bin ich ins NVidia-Lager gewechselt. Die neue GPU musste erst überredet werden mit meinem Board zu spielen.
Dann hätte es einfacher kaum sein können:
- Linux neu aufsetzen
- aktuellen NVidia Treiber in der Treiberverwaltung auswählen und installieren
- Resolve installieren
-> fertig, läuft! So hatte ich mir das vor ca. einem halben Jahr schon gewünscht. Smile Da die neue GPU tatsächlich auch neuer ist... läuft es sogar "etwas" flotter.


DIe Lösung für alle AMD-GPU Probleme: weg mit dem Ding und in NVidia investieren. Wink
Hardware: Mac Studio M5 Ultra 30/64 96GB | Speed Editor | Micro Color Panel | 2x Eizo ColorEdge
Software: Golden Gate 27.2 | Davinci Resolve Studio 21.1.2 Build 10

Storage: TrueNAS | Open Media Vault
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#14
Danke für Dein abschließendes Feedback. Wollte ich nicht so drastisch sagen, aber letztlich stimmt es halt schon, NVidia-Karten sind recht unkompliziert. Bau noch ne zweite dazu ein - Du musst nichts tun und es funktioniert einfach. Übrigens besser in Punkto Auslastung, als unter Windows. Wird ja auch beworben - Linux ist ja speziell bei viel RAM und jeder Menge GPUs die erste Wahl, jedenfalls behauptet BMD das. Und eigenen Erfahrungen zufolge widerspreche ich da nicht!
Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 32-Core, 128 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 1TB NVMe, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop:  Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)
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#15
Der Kreis schließt sich. Als ich euch verließ, war ich euer Schüler. Jetzt bin ich der Meister.

Nein, Quatsch!

Nur weil ich damals Apple den Rücken gekehrt hatte und somit nicht weiter FinalCut Pro benutzten konnte bin ich überhaupt bei Davinci Resolve und somit auch hier im Forum gelandet.
Nach Abenteuern mit Linux und Windows: Jetzt Full-Circle: ich lasse mich wieder veräppeln.
Zu FinalCut geht es aber nicht zurück!
Hardware: Mac Studio M5 Ultra 30/64 96GB | Speed Editor | Micro Color Panel | 2x Eizo ColorEdge
Software: Golden Gate 27.2 | Davinci Resolve Studio 21.1.2 Build 10

Storage: TrueNAS | Open Media Vault
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#16
Muss ja auch nicht. Mittlerweile unterstützt DR ja auch ProRes RAW, das sich immer mehr etabliert. Ansonsten ist DR vielseitiger und auf MacOS in der Regel sehr stabil.
Diese Äußerung von CyPix: "Wird ja auch beworben - Linux ist ja speziell bei viel RAM und jeder Menge GPUs die erste Wahl, jedenfalls behauptet BMD das. Und eigenen Erfahrungen zufolge widerspreche ich da nicht!" kann ich aus meiner Kenntnis der Profiszene bestätigen. Die Leute benutzen oft Linux nur wegen der besseren Unterstützung mehrerer Karten, und die Codecs, die unter Linux nicht laufen, werden halt gar nicht erst zur Tür reingelassen.

Aber als Kleinproduzent oder Amateur gibt es für DR nix problemärmeres als MacOS, und das frisst (fast) jeden Codec unter der Sonne.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.8.1
- Resolve und Fusion Studio 21.1.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.8.1
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0.1
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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