Ein Master in einem hochwertigen DNxHR, Cineform oder ProRes ist immer eine gute Idee. Wer weiß denn schon, welcher Codec im Netz morgen oder übermorgen gängig ist? Von H.264 oder 265 erneut zu komprimieren, bringt viel Qualitätsverlust.
Ansonsten gibt es bei einem hohen Drehverhältnis noch die Option, per Media Management eine getrimmte Version zu erstellen und diese längerfristig zu sichern.
Das alles hängt auch davon ab, ob man für Kunden arbeitet oder nur für sich selbst. Wir hatten immer wieder mal Kunden, die nach längerer Zeit wiederkamen und noch eine fremdsprachige Version oder ein paar Grafiken ändern wollten. Die waren dann extrem dankbar, dass das in voller Qualität ging – und das zahlt sich aus.
Ansonsten gibt es bei einem hohen Drehverhältnis noch die Option, per Media Management eine getrimmte Version zu erstellen und diese längerfristig zu sichern.
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- MacBook M1 Pro unter Sonoma 14.8.3
- Resolve und Fusion Studio 20.3.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.3
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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