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Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Druckversion

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RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - TomStg - 08-04-2025

(03-04-2025, 20:58 20)kpot11 schrieb:
(03-04-2025, 13:45 13)Muschmann schrieb: Mein Windows11 Rechner ist auch so konfiguriert :SSD1-Win11; SSD2 -Daten und SSD3 -cache. Macht auch Sinn.
Ich frage mich, wie das Apple mit dem neuen Mac Studio hinbekommt, da intern nur eine SSD installiert ist.

Entweder gibt es bei Apple auch die Möglichkeit einen Datenträger/Laufwerk in 3 Partitions zu teilen.
Auf meinem WIN11 Notebook (1 SSD) habe ich der Not gehorchend einfach drei Ordner definiert (benannt: C_Laufwerk, D_Laufwerk und E_Laufwerk).
// Dient lediglich der Übersicht. Wenn die SSD den Geist aufgibt ist eben alles futsch (bis auf die Sicherungen auf ext.LWen.

Drei verschiedene Partitionen auf einem Laufwerk bringen im Sinne von optimaler Performance absolut nichts. Für die Übersichtlichkeit wären drei Verzeichnisse völlig ausreichend. Nur drei verschiedene Laufwerke haben den Vorteil des maximalem Datendurchsatzes, um den es bei dieser Standard-Konfiguration geht.


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Erwe - 08-04-2025

Was hindert einem eigentlich an den Mac 2 externe SSD anzuschließen? Sicher sind 1000MB/s langsamer als eine interne aber ich denke, es reicht in den meisten Fällen.
Ich hab' zwei Samsung T7 dran und kann mich nicht beschweren.


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - nomade - 23-04-2025

Das sehe ich auch so. Es gibt nur wenige Videoformate, die mehr Durchsatz erfordern würden.


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Apfelnico - 19-06-2025

Habe den Studio M3 Ultra. Der hat 10Gbit Ethernet und sechs Thunderbolt5. Letztere arbeiten mit 80Gbit/s full duplex, oder asynchron 120/40Gbit/s. Derzeit habe ich da noch ein altes RAID5 per Thunderbolt3 dran, das hat 96TB Kapazität und liefert derzeit einen konstanten Durchsatz von knapp 1000MB/s (8 SATA Platten, RAID5). Das ist nun kurz vor voll und sollte mal durch etwas moderneres ersetzt werden. Interne SSD ist sauschnell und nicht geteilt, wozu auch. Und wenn es unbedingt sein sollte, dann sind Partitionen unter macOS eh nicht sinnvoll und von gestern. Statt dessen legt man in Apples Containersystem APFS einfach einen neuen Container an, der ist flexibler. Da kann man testweise ein neues System installieren etc, und wenn man es nicht mehr braucht, löscht man es einfach.

Off topic:
Mir schwebt da ne professionelle NAS per 10G Ethernet (oder mehrere gebündelt) vor, damit beide Schnittplätze in Zukunft übers Netzwerk drauf zugreifen können. Da die NAS letztendlich irgendein Linux drunter hat, sollte es kein Problem sein, dort noch ein Postgres-Server laufen zu lassen. Damit könnte die Projektverwaltung von DaVinci Resolve darüber laufen (ein DaVinci Resolve Project Server ist dazu nicht notwendig, nur einfacher zu konfigurieren – letztendlich legt der auch nur die Datenbank plus Nutzer an). Dann läuft das auch mit dem "kollaborativen" Arbeiten, und Cutter in den beiden Edit-Suiten können gemeinsam an gleichen Projekten arbeiten.


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Thomas - 14-12-2025

Also ich habe einen Mac Studio mit einem M1 Prozessor. Aus Kostengründen nur mit 2 TB. Das genügt mir vollkommen. Die Platte ist in 2 Partitionen unterteilt, eine für das Betriebssystem die andere für DR Cache usw. Für meine Videos habe ich über ein Thunderbolt Rack nochmal 12TB Hdd und SSD angeschlossen. 1TB für das Appel Betriebssystem und die Programme sind völlig ausreichend (das müllt sich nicht zu wie bei Windows). Die ARM Prozessoren sind einfach klasse und Resolve funktioniert absolut zuverlässig damit.
Ich arbeite auch viel in der Windows Welt aber ein Prozessor und eine Graphikkarte die ich Wasserkühlen muss nur um beim rendern vielleicht ein bisschen schneller zu sein (aber nur wenn der passende NVIDEA Treiber geladen ist) brauche ich nicht. Wenn kein Netzwerk mit hohen Datenschutz erforderlich ist würde ich zur Zeit für Videoschnitt zu einem Apple Studio M raten.


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - nomade - 14-12-2025

Beim Apple braucht man überhaupt keine Partitionen, das ist Unsinn. Wie Nico schon schrieb, sind die Container viel flexibler.

Im Übrigen würde ich gar nicht mehr als ein 1 TB intern kaufen. Die Schnittstellen sind schnell genug. 

Auch beim Thema Schnelligkeit habe ich da eine ganz pragmatische Sicht: Ja, Apple ist nicht so schnell wie ein PC Desktop Bolide. Aber so viel zuverlässiger, dass es sich mehr als ausgleicht. Jeder Absturz, jede Treibersuche und jede "Out of Memory" Meldung muss man doch zu den theoretisch kürzeren Renderzeiten dazu rechnen!


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Thomas - 14-12-2025

(Beim Apple braucht man überhaupt keine Partitionen, das ist Unsinn. Wie Nico schon schrieb, sind die Container viel flexibler.)

Da hast du vermutlich recht, habe mich mit Mac OS überhaupt noch nicht richtig befasst. Es funktioniert einfach! …


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Hans-Jürgen - 14-12-2025

(14-12-2025, 01:37 1)nomade schrieb: Auch beim Thema Schnelligkeit habe ich da eine ganz pragmatische Sicht: Ja, Apple ist nicht so schnell wie ein PC Desktop Bolide. Aber so viel zuverlässiger, dass es sich mehr als ausgleicht. Jeder Absturz, jede Treibersuche und jede "Out of Memory" Meldung muss man doch zu den theoretisch kürzeren Renderzeiten dazu rechnen!

Ich weiß ja nicht was du für einen Windows PC hattest, aber die von dir angeführten Probleme habe ich bei meinem PC einfach nicht.


RE: Der neue Mac Studio M4, M3 ultra - Thomas - 14-12-2025

Ich denke ein I9 mit über 250W Verlustleistung dazu eine Graphikkarte mit 200W ist einfach nicht mehr wirklich zeitgemäß. Ich habe einige Schnitt PCs gebaut meistens Intel auf ASUS und NVidea. Meine Empfehlung wenn es ein neuer PC sein soll, dann wäre es inzwischen eine DELL/HP Workstation, keine Probleme weil abgestimmte Hardware und guter Support.

Abstürze und Probleme mit Resolve hatte ich früher mit meinem i7 und fetter Graphikkarte NVIDIA auch nicht. Mein Notebook von Dell funzt auch gut nur die Updaterei von Windows nervt.
Blackmagic setzt bei Messen und Schulungen inzwischen fast ausschließlich auf ARM Prozessoren von Apple.