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Qualität - Performance - ProRes - DNxHR
#23
Und das war ursprünglich nur etwas für Leute, die ihrem früheren, einfachen Schnittprogramm nachtrauern.
Es würde nämlich ohne die Nutzung von Caches oder Render in Place (RiP) nur zum Tragen kommen, wenn man ausschließlich harte Schnitte macht. Jedes Grading, Filter, sogar schon Blenden zwingen sowieso zur Neuberechnung.
RiP und Cache-Dateien in einem hochwertigen Codec dagegen sparen Zeit beim finalen Rendering. Das nützt vor allem denen, die einen weniger starken Rechner haben, ist aber mit Vorsicht zu genießen, da DR manchmal beim Caching auch Mist bauen kann.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.8.1
- Resolve und Fusion Studio 21.1.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.8.1
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0.1
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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RE: Qualität - Performance - ProRes - DNxHR - von nomade - 08-09-2026, 03:44 3

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