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Qualität - Performance - ProRes - DNxHR
#12
Grundsätzlich sind die Intermediate Codecs wesentlich 'generationenfester' als die GOP-Codecs.
Wir haben mal einen Test mit 10 Generationen ProRes gegenüber H.264 gemacht. Bei ProRes hatte ein filmerfahrenes Publikum Schwierigkeiten, die 1. von der 10. zu unterscheiden, H.264 dagegen näherte sich einem Manga Look.
Trotz höherem Platzbedarf lohnt es sich, z. B. ein Render in Place gleich in entsprechender Qualität zu machen und bei der finale Ausgabe zu benutzen. Proxies eignen sich dafür natürlich nicht, man nimmt ja dafür eine kleine Datenrate und oft auch weniger Auflösung. Je nach Rechner kann es sich aber lohnen, Quellen aus einer Kamera in H.264 oder H.265 zu ProRes zu transkodieren und als neue Originale ganz ohne Proxies zu verwenden. Auf aktuellen Macs ist das aber überflüssig, auf PCs mit passendem Hardware-Dekoder auch.
Die Beobachtung, dass die neueste Version so viel schneller ist, kann auch an einem gleichzeitig aktualisierten Nvidia-Treiber liegen. Der ist jetzt endlich für Resolve optimiert worden.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.8.1
- Resolve und Fusion Studio 21.1.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.8.1
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0.1
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
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RE: Qualität - Performance - ProRes - DNxHR - von nomade - 06-09-2026, 05:24 5

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