04-09-2026, 22:51 22
Hallo Markus,
ah, das erklärt natürlich einiges. Ich wusste nicht, dass das erst seit rund einem Jahr so ohne weiteres möglich ist.
Auf jeden Fall begeistert mich die Performance von ProRes, ohne genau zu wissen, das da hinter steckt. Das könnte man sich natürlich auch anlesen oder von einer KI erklären lassen. Aber ehrlich gesagt, brauche ich das ja auch gar nicht so genau zu wissen, weil die Anwendung so problemlos ist.
Ich bin in Sachen Reframing mit dem Insta360 Studio auf ein Video getroffen, wo eindrucksvoll gezeigt wurde, dass es unklug ist, dort mit H.265 zu exportieren, wenn man diese reframeten Clips weiter verarbeiten und dadurch erneut dekodieren/codieren muss, was zu mehr Artefakten und damit Verlusten in der Bildqualität führt. Diese Verluste werden bei einem Export im ProRes-Format minimiert. Ansonsten wäre ich erstmal nicht auf ProRes gekommen.
Dass nun bei Proxyclips in ProRes ein wesentlicher Performance-Vorteil gegenüber DNxHR zu verzeichnen ist - zumindest nehme ich das so wahr - scheint mir irgendwie noch nicht groß bekannt zu sein. Das liegt vielleicht auch da dran, dass nur wenige mit Proxies arbeiten. Mit meiner alten RTX 3060 TI und den 6K Clips aus meiner Lumix S5II war ich an einem Punkt, wo es ohne Proxies nicht mehr ging, und zwar gar nicht mehr. Allenfalls noch in HD.
Mit dem Upgrade auf die RTX 5070 TI war es dann zwar besser, aber schon bei kleineren Bearbeitungen fing es wieder an zu stocken. Also bin ich wieder bei den Proxies gelandet. Und selbst da (mit DNxHR_SQ), und selbst mit halber Auflösung lief bei weitem nicht alles flüssig.
Z.B. lief Noisereduction mit etwa 6 bis 8 FPS. Eben mit ProRes getestet, kam ich auf 20 bis 24 FPS, also schon beinahe flüssig.
Natürlich sieht das bei jedem anders aus und diese 6K30 H.265 aus meiner Lumix sind schon echt fies. Aber egal was und wie - wer Performance-Probleme hat, dem kann ich nur empfehlen, es mal mit ProRes zu probieren.
ah, das erklärt natürlich einiges. Ich wusste nicht, dass das erst seit rund einem Jahr so ohne weiteres möglich ist.
Auf jeden Fall begeistert mich die Performance von ProRes, ohne genau zu wissen, das da hinter steckt. Das könnte man sich natürlich auch anlesen oder von einer KI erklären lassen. Aber ehrlich gesagt, brauche ich das ja auch gar nicht so genau zu wissen, weil die Anwendung so problemlos ist.
Ich bin in Sachen Reframing mit dem Insta360 Studio auf ein Video getroffen, wo eindrucksvoll gezeigt wurde, dass es unklug ist, dort mit H.265 zu exportieren, wenn man diese reframeten Clips weiter verarbeiten und dadurch erneut dekodieren/codieren muss, was zu mehr Artefakten und damit Verlusten in der Bildqualität führt. Diese Verluste werden bei einem Export im ProRes-Format minimiert. Ansonsten wäre ich erstmal nicht auf ProRes gekommen.
Dass nun bei Proxyclips in ProRes ein wesentlicher Performance-Vorteil gegenüber DNxHR zu verzeichnen ist - zumindest nehme ich das so wahr - scheint mir irgendwie noch nicht groß bekannt zu sein. Das liegt vielleicht auch da dran, dass nur wenige mit Proxies arbeiten. Mit meiner alten RTX 3060 TI und den 6K Clips aus meiner Lumix S5II war ich an einem Punkt, wo es ohne Proxies nicht mehr ging, und zwar gar nicht mehr. Allenfalls noch in HD.
Mit dem Upgrade auf die RTX 5070 TI war es dann zwar besser, aber schon bei kleineren Bearbeitungen fing es wieder an zu stocken. Also bin ich wieder bei den Proxies gelandet. Und selbst da (mit DNxHR_SQ), und selbst mit halber Auflösung lief bei weitem nicht alles flüssig.
Z.B. lief Noisereduction mit etwa 6 bis 8 FPS. Eben mit ProRes getestet, kam ich auf 20 bis 24 FPS, also schon beinahe flüssig.
Natürlich sieht das bei jedem anders aus und diese 6K30 H.265 aus meiner Lumix sind schon echt fies. Aber egal was und wie - wer Performance-Probleme hat, dem kann ich nur empfehlen, es mal mit ProRes zu probieren.
Gruß
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.1.1
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.1.1
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4


