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- kpot11 - 14-04-2020 Gevatter,'http://www.davinci-resolve-forum.de/index.php?thread/818-workflow/&postID=5862#post5862' schrieb:Ich teile immer ein Kapitel auf eine eigene Timeline und fasse am Ende allle Timelines zu einer Gesamt-Timeline zusammen.Ich auch. Wozu gäbe es sonst das Nesting (nicht nur in Resolve) ?? Gevatter,'http://www.davinci-resolve-forum.de/index.php?thread/818-workflow/&postID=5862#post5862' schrieb:Eine einzige Timeline mit vielleicht 800 Clip wär für mich ein Graus.Für mich auch. PS: Aber jeder wie er glaubt ("Des Menschen Wille ist sein Himmelreich"). Gruß kurt - gerdara - 14-04-2020 @Gevatter Und legst du dann für die verschiedenen timelines ein neues Projekt an und kopierst die verschiedenen Kapitel-timlines da hinein oder wie machst du das mit den vielen timlines die letztlich vorhanden sind?? Oder wandelst du diese in einen Compound clip. Das ist ja gerade die Frage !? - Gevatter - 14-04-2020 Ich kopiere die einzelnen (Sub-) Timelines jeweils nach Fertigstellung in die Gesamt-Timeline. So habe ich immer die Möglichkeit auch später noch Änderungen in den einzelnen Timelines vorzunehmen. - kpot11 - 14-04-2020 gerdara,'http://www.davinci-resolve-forum.de/index.php?thread/818-workflow/&postID=5916#post5916' schrieb:wie machst du das mit den vielen timlines die letztlich vorhanden sind??Ich verwende (in Edius und Resolve) grundsätzlich z.T. viele nested Timelines (bzw. nested Sequences in Edius). Das bisher größte diesbezüglich strukturierte Projekt ist ein Film in Edius, in dem ich mehr als 40 (!) nested Sequences definiert habe. Ich habe einen Auszug aus der Struktur als Screenshot-1 angehängt. Vielleicht wird dadurch deutlich, wie ich solche (hierarchischen) Strukturen aufbaue (und warum man dabei die Übersicht nicht verlieren muss; man strukturiert doch Probleme deswegen, um Übersicht zu gewinnen). // Natürlich kann man die Strukturierung auch innerhalb einer einzigen Timeline durch Verwendung von Farbe etc. vornehmen. Warum ich das nicht mache: Divide et impera (warum, hat Gevatter schon erklärt)! Wichtig ist die Anzahl der Strukturstufen (Strukturtiefe des Nestings). Wenn man die "goldene Zahl 3" nicht (wesentlich) überschreitet, kann man kaum in Übersichtlichkeitsprobleme geraten. Es gilt hier genau diesselbe Überlegung wie beim Design von Menü-Strukturen: Wenn man zu tief schachtelt, wird es dann irgendwann wieder unübersichtlich. Ich hoffe, ich habe mich in der gebotenen Kürze verständlich machen können. Gruß kurt PS: Aber wie Simon schon schrieb - "Alles eine Frage der Selbstorganisation.....". |