13-10-2026, 21:06 21
Hi,
ehrlich gesagt habe ich jetzt nicht so ganz verstanden, was genau Du wie und wo (Fusion oder Edit) angewendet hast.
Aber mein Rat wäre, mach es komplett in Fusion. Und wende den in Fusion entstehenden Clip dannn in Reolve an.
Vorteile aus meiner Sicht.
- Du musst nicht ständig zwischen Fusion und Edit wecheln.
- Die Auswirkung jeglicher Änderung ist im MediaOut jederzeit zu sehen.
- Du kannst Dich besser darauf (Node) konzentrieren, an dem Du grade arbeitste.
Dazu also in Fusion (mindestens) zwei MediaIn für die beiden Videos (sitzend/gehend) erzeugen und diese über einen Merge verbinden.
Dabei auf die Zuordnung der Eingänge von Vorder- (grün) und Hintergrund (gelb) achten.
Dann kannst Du enstprechende Masken und weitere Bearbeitungen (z.B. Nebel) zu den jeweiligen Bereichen machen, bzw. ggf. halt noch weitere Ebenen schaffen und staffeln.
Es kommt halt darauf an, wie Du es gestaltest.
Insbes. wenn Du z.B. den Nebel im 3D-Raum erzeugen möchtest (was halt sicherlich besser aussieht als ein 2D-Bild was nur eingeblendet/übergelegt wird), müsstest Du mit ImagePlanes arbeiten.
Aber was Deine eigentliche Frage betrifft.
Einerseits muss man in Fusion halt sehr auf die Eingänge achten muss, auf die man dann einen Node schickt. Gerät man da auf den falschen Eingang, kann das grade bei Masken ungewünschte Auswirkungen haben.
Und auch im Matte Control Node, welches Du ja vermutlich nutzt, können veränderte Einstellungen die Auswirkung auf Transparenzen verändern.
Allerdings ist es mir in einer älteren Resolve 21 Version auch schon passiert, dass Änderungen an Fusion für mich unerklärliche Auswirkungen hatten. Diese konnte ich nur beheben, in dem ich den (geänderten) Node gelöscht und nach einem Neustart denn neu gebaut habe. Trat aber nur selten auf und Ließ sich auch nicht gewollt reproduzieren.
Gruß
Peter
ehrlich gesagt habe ich jetzt nicht so ganz verstanden, was genau Du wie und wo (Fusion oder Edit) angewendet hast.
Aber mein Rat wäre, mach es komplett in Fusion. Und wende den in Fusion entstehenden Clip dannn in Reolve an.
Vorteile aus meiner Sicht.
- Du musst nicht ständig zwischen Fusion und Edit wecheln.
- Die Auswirkung jeglicher Änderung ist im MediaOut jederzeit zu sehen.
- Du kannst Dich besser darauf (Node) konzentrieren, an dem Du grade arbeitste.
Dazu also in Fusion (mindestens) zwei MediaIn für die beiden Videos (sitzend/gehend) erzeugen und diese über einen Merge verbinden.
Dabei auf die Zuordnung der Eingänge von Vorder- (grün) und Hintergrund (gelb) achten.
Dann kannst Du enstprechende Masken und weitere Bearbeitungen (z.B. Nebel) zu den jeweiligen Bereichen machen, bzw. ggf. halt noch weitere Ebenen schaffen und staffeln.
Es kommt halt darauf an, wie Du es gestaltest.
Insbes. wenn Du z.B. den Nebel im 3D-Raum erzeugen möchtest (was halt sicherlich besser aussieht als ein 2D-Bild was nur eingeblendet/übergelegt wird), müsstest Du mit ImagePlanes arbeiten.
Aber was Deine eigentliche Frage betrifft.
Einerseits muss man in Fusion halt sehr auf die Eingänge achten muss, auf die man dann einen Node schickt. Gerät man da auf den falschen Eingang, kann das grade bei Masken ungewünschte Auswirkungen haben.
Und auch im Matte Control Node, welches Du ja vermutlich nutzt, können veränderte Einstellungen die Auswirkung auf Transparenzen verändern.
Allerdings ist es mir in einer älteren Resolve 21 Version auch schon passiert, dass Änderungen an Fusion für mich unerklärliche Auswirkungen hatten. Diese konnte ich nur beheben, in dem ich den (geänderten) Node gelöscht und nach einem Neustart denn neu gebaut habe. Trat aber nur selten auf und Ließ sich auch nicht gewollt reproduzieren.
Gruß
Peter
Hardware: ASUS Prime X299-A II, i9-10980XE, 64 GB, Nvidia RTX 2080Ti, RME Fireface 400, BMD UltraStudio 4K Mini
Software : Win 11 Pro, Fusion / Resove Sudio 21, EDIUS 11 WG, Cubase Pro, WaveLab Pro, Spectral Layers Pro
Software : Win 11 Pro, Fusion / Resove Sudio 21, EDIUS 11 WG, Cubase Pro, WaveLab Pro, Spectral Layers Pro


