22-04-2024, 20:55 20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22-04-2024, 20:57 20 von Kaumzuglauben.)
[quote pid="41273" dateline="1713802274"]
Der Clip ist ein DEMO-Clip von Samsung. Ich gehe davon aus, in 60FPS gedreht, wenn nicht noch höher.
[/quote]
Dann hat das ganze wenig bis keine Aussagekraft.
Ich kann nur empfehlen, eigene Erfahrungen zu machen. Die eigenen Erfahrungen sind immer wertvoller als theoretisches Gerede. Nimm dir alle möglichen Einstellungen vor, fertige entsprechend viele Beispielvideos an und beschäftige dich auch mit der Verarbeitung in deinem Schnittprogramm. Denn wenn du z.B. mit 50 Fps aufnimmst und so einen Clip auf eine 30 oder 60 Fps Timeline legst, sind alle Bemühungen und Erkenntnisse wertlos. Entscheide dich für einen Workflow aus der "Reihe" PAL, NTSC oder Kino, also 25 / 50 Fps, 30 / 60 Fps oder 24 / 48 Fps und stelle die Timeline immer entsprechend ein. Also die Timelineframerate auf 30, wenn du 30 und 60 Fps Material hast, oder von mir aus auch auf 60, dann aber nur mit 60 Fps-Material.
Bei mir sieht das z.B. so aus, dass ich ausschließlich mit einer 30 Fps Timeline arbeite, und mein Videomaterial ausschließlich 30, 60 oder 120 Fps hat. Bei 60 kann ich eine zweifach-Zeitlupe und bei 120 Fps eine 4-fach Zeitlupe einstellen.
Wenn dir die Ergebnisse mit einer 30 (oder 25) Fps-Timeline nicht weich genug sind, z.B. bei Schwenks, musst du halt ein Regal höher greifen, also 60 (oder 50) Fps - und zwar durchgehend, also Material und Timeline. Es bringt dann nichts, Clips mit anderen Frameraten dazu zu mischen. Das geht zwar, sieht aber schlecht aus und ist bestenfalls bei Szenen mit ganz wenig Bewegung sinnvoll machbar.
Edit: Sorry, irgendwas ist beim Zitieren schief gelaufen, aber ich denke, man kann es erkennen.
Der Clip ist ein DEMO-Clip von Samsung. Ich gehe davon aus, in 60FPS gedreht, wenn nicht noch höher.
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Dann hat das ganze wenig bis keine Aussagekraft.
Ich kann nur empfehlen, eigene Erfahrungen zu machen. Die eigenen Erfahrungen sind immer wertvoller als theoretisches Gerede. Nimm dir alle möglichen Einstellungen vor, fertige entsprechend viele Beispielvideos an und beschäftige dich auch mit der Verarbeitung in deinem Schnittprogramm. Denn wenn du z.B. mit 50 Fps aufnimmst und so einen Clip auf eine 30 oder 60 Fps Timeline legst, sind alle Bemühungen und Erkenntnisse wertlos. Entscheide dich für einen Workflow aus der "Reihe" PAL, NTSC oder Kino, also 25 / 50 Fps, 30 / 60 Fps oder 24 / 48 Fps und stelle die Timeline immer entsprechend ein. Also die Timelineframerate auf 30, wenn du 30 und 60 Fps Material hast, oder von mir aus auch auf 60, dann aber nur mit 60 Fps-Material.
Bei mir sieht das z.B. so aus, dass ich ausschließlich mit einer 30 Fps Timeline arbeite, und mein Videomaterial ausschließlich 30, 60 oder 120 Fps hat. Bei 60 kann ich eine zweifach-Zeitlupe und bei 120 Fps eine 4-fach Zeitlupe einstellen.
Wenn dir die Ergebnisse mit einer 30 (oder 25) Fps-Timeline nicht weich genug sind, z.B. bei Schwenks, musst du halt ein Regal höher greifen, also 60 (oder 50) Fps - und zwar durchgehend, also Material und Timeline. Es bringt dann nichts, Clips mit anderen Frameraten dazu zu mischen. Das geht zwar, sieht aber schlecht aus und ist bestenfalls bei Szenen mit ganz wenig Bewegung sinnvoll machbar.
Edit: Sorry, irgendwas ist beim Zitieren schief gelaufen, aber ich denke, man kann es erkennen.
Gruß
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.1
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4
Peter
HW: i7 9700K, 32 GB RAM, GeForce RTX 5070 TI, 2TB M.2
SW: Windows 11 Home, Davinci Resolve Studio 21.1
Kameras: Lumix S5 II mit 20-60mm, 70-300mm u. 50mm, GoPro Hero 10, DJI Mini 3 Pro, Insta360 X4


