29-05-2021, 20:20 20
Nach jedem Dreh benenne ich die Files nach dem Aufnahmeplan und/oder dem Drehort sowie meistens auch mit dem Datum. Clips die zusammengehören kommen in ein gemeinsames Verzeichnis. Jedes dieser Verzeichnisse bekommt noch ein Unterverzeichnis für verpfuschte oder nicht gebrauchte Aufnahmen. Würde ich das nicht machen würde ich mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr auskennen. Files die zusammengehören müssen ja nicht am selben Tag aufgenommen worden sein. Die Verzeichnisse nummeriere ich nach dem Schnittplan und beim Schnitt erstelle ich Bins die die genauso heißen.
Mit dieser Methode kann ich Projekte noch nach vielen Jahren nachvollziehen. Da ich altmodisch bin lege ich für jeden Film einen (Papier)Ordner an in dem zusätzlich zum Drehplan und Schnittplan auch die verschiedensten Notizen und was noch so anfällt ablege.
vg Ianus
Mit dieser Methode kann ich Projekte noch nach vielen Jahren nachvollziehen. Da ich altmodisch bin lege ich für jeden Film einen (Papier)Ordner an in dem zusätzlich zum Drehplan und Schnittplan auch die verschiedensten Notizen und was noch so anfällt ablege.
vg Ianus
Betriebssystem: Windows 11 Pro
Camcorder: Panasonic GH7, AC90, FT5, FT2, Insta360 X4
NLE: DaVinci Resolve Studio 21.1, Fusion Studio 21.1, Affinity by Canva, Blender, audiio music und sfx lifetime
Hardware: i9 13900K, 64GB, RTX 5060 TI 16GB, SpyderX Elite
Camcorder: Panasonic GH7, AC90, FT5, FT2, Insta360 X4
NLE: DaVinci Resolve Studio 21.1, Fusion Studio 21.1, Affinity by Canva, Blender, audiio music und sfx lifetime
Hardware: i9 13900K, 64GB, RTX 5060 TI 16GB, SpyderX Elite



