21-07-2020, 18:18 18
CyPix schrieb:(...)Bisher war das so: wenn ich mit einem Filmchen fertig war hatte ich den für mich zusätzlich zum H264 oder H265 Export auch noch als ProRes422 abgelegt. Nur für den Fall, das ich nochmal etwas damit machen möchte. Das ist dann quasi mein "Master" für das Ergebnis vom abgeschlossenen Projekt. Das habe ich hauptsächlich so gehandhabt, weil die Projekt-Mediatek bei FCPX wirklich riesig(!) wird. Das kann man nicht längere Zeit aufbewahren.
Ich persönlich exportiere meine Videos, die sowieso noch in die externe Weiterbearbeitung für BluRay gehen, daher in einen gering komprimierenden Zwischencodec wie DNxHD/HR oder dergleichen, der sich leicht andernorts importieren lässt. Nun, hängt halt auch von Deinem weiteren Workflow ab, ob das für Dich Sinn macht.
So wie ich das verstehe nehme ich bei Resolve nun eben DNxHR HQX - das ist in etwa "gleich".
Praktischerweise kann ich auch meinen externen Rekorder von ProRes auf eben dieses Format umstellen. (hab's just nachgeschaut und auch gemacht)
Dann sollte der Import von der "richtigen" Kamera auch hier flutschen...
Gevatter schrieb:(...)Top! Genau DAS habe ich gesucht. Naja, nicht genau das - aber sowas in der Art eben. :-)
Schau dir mal den Shutter Encoder an, der kann ProRes und Avid DNxHD und DNxHR.
Die Umwandlung von .mp4 in DNxHR hat direkt funktioniert und der Resolve Import auch. So langsam kann das was werden mit Linux ^^
... und ansonsten habe ich keine religiösen Gründe ProRes verwenden zu müssen. Mit dem hatte es halt bisher immer funktioniert und bei "mac ist das eben so".
Wenn DNxHR vergleichbar ist - nehme ich nun eben das.
Hardware: X570 | Ryzen 9 3950X | 128GB RAM | RTX 4090 24GB | 500 GB SSD (System) | 4TB SSD (ScratchDrive) | Speed Editor | Eizo ColorEdge CG + CS, LG UltraFine
Software: Windows 11 | Davinci Resolve Studio 21.1.1 Build 10
Storage: TrueNAS | Open Media Vault
Software: Windows 11 | Davinci Resolve Studio 21.1.1 Build 10
Storage: TrueNAS | Open Media Vault


