20-07-2020, 19:47 19
Hallo zusammen,
unter Linux haben wir die Schwierigkeit, dass der Import von AAC-Audio wie auch der Export desselben nicht funktioniert. Das funktioniert unter Windows deshalb, weil Windows den Codec schon mitbringt, Linux jedoch nicht. Und Resolve leidet dann darunter, dass BMD sich nicht den Schuh anzieht, sich um den Codec zu kümmern. Dass VLC unter Linux die Datei korrekt wiedergibt, zeigt, dass es grundsätzlich abspielbar ist und auch AAC unter Linux existiert, hilft hier nur leider nicht weiter, wenn BMD das nicht unterstützt. Liegt auch daran, dass BMD ja lediglich RedHat/CentOS offiziell supportet, die Codecseite ist unter verschiedenen Linux-Distributionen aber auch definitiv unterschiedlich gelöst, insofern es ja einige Distributionen gibt, die UNfreie Codecs grundsätzlich ablehnen, eben dem OpenSource-Gedanken und auch den Lizenzmodellen geschuldet, die nicht immer so ganz unschuldig an solchen Dingen sind.
Eine Variante wäre - lediglich den Ton aus deinen Videodateien zu extrahieren, beispielsweise ins WAV/PCM-Format oder ein anderes lesbares solches, dann musst Du eben die originale Videodatei importieren und die extrahierte Tondatei dazu.
Ich persönlich exportiere meine Videos, die sowieso noch in die externe Weiterbearbeitung für BluRay gehen, daher in einen gering komprimierenden Zwischencodec wie DNxHD/HR oder dergleichen, der sich leicht andernorts importieren lässt. Nun, hängt halt auch von Deinem weiteren Workflow ab, ob das für Dich Sinn macht.
Grüße,
Cy
unter Linux haben wir die Schwierigkeit, dass der Import von AAC-Audio wie auch der Export desselben nicht funktioniert. Das funktioniert unter Windows deshalb, weil Windows den Codec schon mitbringt, Linux jedoch nicht. Und Resolve leidet dann darunter, dass BMD sich nicht den Schuh anzieht, sich um den Codec zu kümmern. Dass VLC unter Linux die Datei korrekt wiedergibt, zeigt, dass es grundsätzlich abspielbar ist und auch AAC unter Linux existiert, hilft hier nur leider nicht weiter, wenn BMD das nicht unterstützt. Liegt auch daran, dass BMD ja lediglich RedHat/CentOS offiziell supportet, die Codecseite ist unter verschiedenen Linux-Distributionen aber auch definitiv unterschiedlich gelöst, insofern es ja einige Distributionen gibt, die UNfreie Codecs grundsätzlich ablehnen, eben dem OpenSource-Gedanken und auch den Lizenzmodellen geschuldet, die nicht immer so ganz unschuldig an solchen Dingen sind.
Eine Variante wäre - lediglich den Ton aus deinen Videodateien zu extrahieren, beispielsweise ins WAV/PCM-Format oder ein anderes lesbares solches, dann musst Du eben die originale Videodatei importieren und die extrahierte Tondatei dazu.
Ich persönlich exportiere meine Videos, die sowieso noch in die externe Weiterbearbeitung für BluRay gehen, daher in einen gering komprimierenden Zwischencodec wie DNxHD/HR oder dergleichen, der sich leicht andernorts importieren lässt. Nun, hängt halt auch von Deinem weiteren Workflow ab, ob das für Dich Sinn macht.
Grüße,
Cy
Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 32-Core, 128 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 1TB NVMe, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)


