Ein Mac mini Pro mit 20 GPU-Kernen und 48 MB ist nicht unflott, aber ein Mac Studio bringt bessere Kühlung und mehr schnelle Schnittstellen. Der mini wird unter voller Last schon etwas lauter, nicht unangenehm, aber die Studios bleiben flüsterleise.
Leider gibt es ja das 16-Kern Modell nicht mit 32 GB RAM, wie ich sehe. Andererseits stößt meiner mit 16 Kernen und 24 GB seltenst an seine Grenzen. Mehr RAM macht Deinen Rechner bei allen gängigen Aufgaben nicht schneller, das hängt nur von der Zahl der Kerne ab. Nur bei extrem aufwändigen Arbeiten wird er halt mit mehr RAM nicht langsamer, weil er nicht swappen (auslagern) muss. Wenn das nur selten vorkommt, ist es den Mehrpreis nicht wert.
Bei der internen SSD bin ich ganz Deiner Meinung, mehr als 500 GB müssen es bei ein bisschen Selbstdisziplin nicht sein. Ich habe Dutzende Programme auf meinen Laptop und komme seit Jahr und Tag damit aus.
Für Video und Caches sollte man sowieso eine externe verwenden, Cache eventuell auf eine NVMe (auch der mini hat Thunderbolt), aber selbst eine reguläre SSD ist gefühlt kaum langsamer. Zwei externe sind aber nützlich beim Rendern größerer Projekte, indem man von einer liest und auf die andere schreibt.
Grundsätzlich haben die heutigen Macs eine sehr clevere Speicherverwaltung. Wir sponsorn hier gerade ein kleines, ländliches Museum mit einem Laptop zur 3D-Erfassung schöner, traditioneller Handwerkskunst. Dazu haben wir ein MacBook Air der ersten Generation mit nur 8 (!) GB RAM gebraucht erworben. Das Ding verkraftet 60 bis 80 Rohdateien mit je 20 MB bei der 3D-Fotogrammetrie, ohne aufzumucken. Mein Mac mini ist etwa achtmal schneller, aber stabil sind beide. Letztlich musst Du preislich nicht zu weit oben ansetzen, wenn Du nicht mehr unter engen 'Deadlines' rendern musst.
Wenn Du, Günter, wissen möchtest, ob 1,5 GB pro Kern reichen, archiviere ein Testprojekt mit den anspruchsvollsten Aufgaben, die bei Dir zu erwarten sind, und schick's mir rüber. Am schnellsten ist Blip (wir haben hier Optical Fiber), dann bitte Deine Email per PM.
Ob das Dock sich für Dich lohnt, ist eher ein ästhetische Frage. Es gibt sicherlich preisgünstigere. Ich würde auch mal überlegen, ob nicht ein Modell mit internem NVMe-Steckplatz nützlich wäre. Dann hättest Du weniger Geraffel auf dem Tisch.
Leider gibt es ja das 16-Kern Modell nicht mit 32 GB RAM, wie ich sehe. Andererseits stößt meiner mit 16 Kernen und 24 GB seltenst an seine Grenzen. Mehr RAM macht Deinen Rechner bei allen gängigen Aufgaben nicht schneller, das hängt nur von der Zahl der Kerne ab. Nur bei extrem aufwändigen Arbeiten wird er halt mit mehr RAM nicht langsamer, weil er nicht swappen (auslagern) muss. Wenn das nur selten vorkommt, ist es den Mehrpreis nicht wert.
Bei der internen SSD bin ich ganz Deiner Meinung, mehr als 500 GB müssen es bei ein bisschen Selbstdisziplin nicht sein. Ich habe Dutzende Programme auf meinen Laptop und komme seit Jahr und Tag damit aus.
Für Video und Caches sollte man sowieso eine externe verwenden, Cache eventuell auf eine NVMe (auch der mini hat Thunderbolt), aber selbst eine reguläre SSD ist gefühlt kaum langsamer. Zwei externe sind aber nützlich beim Rendern größerer Projekte, indem man von einer liest und auf die andere schreibt.
Grundsätzlich haben die heutigen Macs eine sehr clevere Speicherverwaltung. Wir sponsorn hier gerade ein kleines, ländliches Museum mit einem Laptop zur 3D-Erfassung schöner, traditioneller Handwerkskunst. Dazu haben wir ein MacBook Air der ersten Generation mit nur 8 (!) GB RAM gebraucht erworben. Das Ding verkraftet 60 bis 80 Rohdateien mit je 20 MB bei der 3D-Fotogrammetrie, ohne aufzumucken. Mein Mac mini ist etwa achtmal schneller, aber stabil sind beide. Letztlich musst Du preislich nicht zu weit oben ansetzen, wenn Du nicht mehr unter engen 'Deadlines' rendern musst.
Wenn Du, Günter, wissen möchtest, ob 1,5 GB pro Kern reichen, archiviere ein Testprojekt mit den anspruchsvollsten Aufgaben, die bei Dir zu erwarten sind, und schick's mir rüber. Am schnellsten ist Blip (wir haben hier Optical Fiber), dann bitte Deine Email per PM.
Ob das Dock sich für Dich lohnt, ist eher ein ästhetische Frage. Es gibt sicherlich preisgünstigere. Ich würde auch mal überlegen, ob nicht ein Modell mit internem NVMe-Steckplatz nützlich wäre. Dann hättest Du weniger Geraffel auf dem Tisch.
- MacBook M1 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max
- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
- Sandbox MacOS mit Golden Gate 27.0
- UHD Monitoring per eGPU-Box mit Xiaomi G34WQi Monitor (kalibriert)
- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
- DJI Mavic Air 2
- iPhone 15 Pro Max


![[-]](https://www.davinci-resolve-forum.de/images/collapse.png)
