11-02-2026, 04:25 4
Es gibt am PC drahtlose Mäuse und Tastaturen, die nicht per Blutooth arbeiten, sondern mit einer eigenen Funkstrecke. Die laufen auch am Mac, wenn sie keinen zusätzlichen Treiber benutzen, ansonsten würde ich die Finger davon lassen. Außerdem belegen sie halt einen USB-Steckplatz.
Blutooth für solche Geräte ist OK, aber bei Audio würde ich es vermeiden, allein schon wegen der Latenz, aber auch gelegentlich weiterer Probleme.
Dein Bildschirm ist völlig OK, ich habe noch keinen Monitor gesehen, der per HDMI oder DP nicht auch am Mac läuft. Wir benutzen in den Laboren der Hochschulen aus Kostengründen nur PC Monitore.
Zur Konfiguration:
Wie beim PC hängt auch beim Mac die Ausstattung von den benötigten Funktionen ab. Wenn Du mit aufwändigen Prozessen – insbesondere AI oder zeitbasierten – an die Grenzen der Hardware stößt, wird der Mac zwar nicht so leicht abstürzen, aber sehr viel langsamer werden und auf lange Sicht die interne SSD schneller altern lassen.
Meine Grundregel: 2 GB RAM pro GPU-Kern für aufwändige Sachen, wie AI, Speed Warp, Rauschreduzierung, SuperScale, Depth Map etc., auch für komplexe Sachen in Fusion. Wenn Du so etwas kaum brauchst, reichen auch 1,5 GB. RAM ist teuer beim Mac und kann nicht nachgerüstet werden. Allerdings schrumpft der Abstand beim Preis, denn Apple hat beim RAM (noch) nicht die Preise erhöht, während die bei PCs (danke, AI) explodieren.
Die Zahl der Kerne dagegen hängt allein vom gewünschten Tempo ab, das ist nahezu linear und hat keine Auswirkungen auf die Stabilität. Ein Rechner mit 40 Kernen wird etwa vier Mal so schnell rendern wie einer mit 10. Die Leistungssprünge bei dem Generationen der Rechner mit Apple Silicon sind auch recht deutlich. Bei einer Aufgabe wie Fotogrammetrie rechnet mein (immer noch preisgünstiger) Mac mini M4 Pro achtmal schneller als ein Basismodel MB Air der ersten Generation mit nur 8 GB RAM. Aber trotz sehr großer Bilder kommen beide ohne Murren an ihr Ziel.
Es kann sich aber beim Mac Studio lohnen, nicht die neueste Generation zu kaufen, sondern ein solides Gerät der letzten, z. B. im Refurb-Store bei Apple. Das sind oft einfach Abverkäufe, Du hast auch ein Jahr Garantie. Dort ist z. B. ein Gerät mit mehr RAM nicht teurer als ein ganz aktuelles mit weniger.
Dann wären da noch Spezialitäten wie Multicam aus Kameras mit GOP-Aufnahme. Da sind doppelte Hardware-Decoder hilfreich, aber das sind dann die teuren Modelle. Umwandeln zu ProRes und der dazu nötige Speicher sind günstiger, aber kosten halt Zeit.
Blutooth für solche Geräte ist OK, aber bei Audio würde ich es vermeiden, allein schon wegen der Latenz, aber auch gelegentlich weiterer Probleme.
Dein Bildschirm ist völlig OK, ich habe noch keinen Monitor gesehen, der per HDMI oder DP nicht auch am Mac läuft. Wir benutzen in den Laboren der Hochschulen aus Kostengründen nur PC Monitore.
Zur Konfiguration:
Wie beim PC hängt auch beim Mac die Ausstattung von den benötigten Funktionen ab. Wenn Du mit aufwändigen Prozessen – insbesondere AI oder zeitbasierten – an die Grenzen der Hardware stößt, wird der Mac zwar nicht so leicht abstürzen, aber sehr viel langsamer werden und auf lange Sicht die interne SSD schneller altern lassen.
Meine Grundregel: 2 GB RAM pro GPU-Kern für aufwändige Sachen, wie AI, Speed Warp, Rauschreduzierung, SuperScale, Depth Map etc., auch für komplexe Sachen in Fusion. Wenn Du so etwas kaum brauchst, reichen auch 1,5 GB. RAM ist teuer beim Mac und kann nicht nachgerüstet werden. Allerdings schrumpft der Abstand beim Preis, denn Apple hat beim RAM (noch) nicht die Preise erhöht, während die bei PCs (danke, AI) explodieren.
Die Zahl der Kerne dagegen hängt allein vom gewünschten Tempo ab, das ist nahezu linear und hat keine Auswirkungen auf die Stabilität. Ein Rechner mit 40 Kernen wird etwa vier Mal so schnell rendern wie einer mit 10. Die Leistungssprünge bei dem Generationen der Rechner mit Apple Silicon sind auch recht deutlich. Bei einer Aufgabe wie Fotogrammetrie rechnet mein (immer noch preisgünstiger) Mac mini M4 Pro achtmal schneller als ein Basismodel MB Air der ersten Generation mit nur 8 GB RAM. Aber trotz sehr großer Bilder kommen beide ohne Murren an ihr Ziel.
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- Resolve und Fusion Studio 21.1
- Mac mini M4 Pro unter Sequoia 15.7.9
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- Blackmagic Pocket HD, UMP 4.6 G1 und Sony Alpha A7 IV
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