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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08-08-2025, 23:00 23 von Einsiedler.)
(08-08-2025, 00:33 0)Apfelnico schrieb: Ich meine nicht die Scopes. Sondern schon die Bedienoberfläche an sich. Auf einem Monitor extrem zusammengequetscht, vieles gar nicht darstellbar. Die Oberfläche lässt sich wunderbar auch auf zwei Monitoren aufteilen, sehr übersichtlich, dafür gibt es eigene Settings. Gab’s auch schon damals mit Final Cut Pro. Und allen anderen bekannten.
GUT, werde mal schauen ob ich eventuell noch ein Monitor an den PC bekomme, es muss ja kein 32"er sein. Klingt auf jeden Fall sinnvoll für die Arbeit.
(08-08-2025, 00:33 0)Apfelnico schrieb: Es gibt Vor- und Nachteile des Anschlusses des Referenz-Monitors. Zwingend ist es schon mal gar nicht, eine BMD-Karte zu nutzen. Vorteil ist, diese gibt definierte Standards via SDI und HDMI aus. Und Bild und Ton sind zumindest an den Ausgängen der Karte noch synchron.
Ja, allerdings nur bis zum Micro Converter was darauf folgt ist nur MURKS. Denn der PA32UCXR hat NUR HDMI 2.0 Eingänge. Das ist was ich nicht verstehe: Werden die Metadaten die unter HDMI 2.1 selbstverständlich übertragen werden also NICHT übertragen? Und bekomme ich FOLGERND dann auch kein exaktes HDR Bild für mein HDR10+ das ich mal zu bearbeiten anstrebe?
(08-08-2025, 00:33 0)Apfelnico schrieb: Vorteil über Grafikkarte ohne BMD-Karte ist: günstiger, nicht unbedingt schlechter, hier lässt sich ebenfalls Kalibrieren. Signal kommt ohne Verzögerung direkt aus dem System, Vollbildwiedergabe unproblematisch.
Nachteil: mitunter Bildwiederholfrequenz nicht selbst einstellbar und unpassend zum bearbeiteten Material. Auch wird für diesen Monitor von der Grafikkarte RAM für den Framebuffer benötigt, der dann für beschleunigte Berechnungen via CUDA, OpenCl etc. fehlt.
Ist es unbedingt ausschlaggebend/relevant das mit der Bildwiederholfrequenz. Nungut, ich habe 64 GB RAM. Das dürfte vorerst wohl ausreichen. Und bisher hat mein PC Videos ziemlich zügig gerendert.
(08-08-2025, 00:33 0)Apfelnico schrieb: Resolve (Studio) kann mit mehreren Grafikkarten im System zusammenarbeiten, nutzt deren geballte Kraft. Nicht selten gibt es Systeme, die eher eine mäßige Grafikkarte für die Monitoransteuerung nutzt ( zwei für Dualscreen Programmoberflöche), eventuell einen Dritten für Vollbildwiedergabe, Referenz. Bzw. diesen dann über ne DeckLink. Und dann eine weitere, sehr potente Grafikkarte, an der überhaupt nichts weiter angeschlossen ist, rein zur Berechnung per Cuda.
Also dann doch lieber eine zweite potentere GraKa mit einbauen wie Du sagst. Hmmmm....
(08-08-2025, 00:33 0)Apfelnico schrieb: Das mit dem Wandeln von SDI auf HDMI halte ich für keine gute Lösung, zumal es da auch recht teuer werden kann, wenn man alle relevanten Möglichkeiten von der hochwertigen SDI-Karte auch auf HDMI übertragen will per 12G (nicht abgespeckt nur 6G oder gar 3G). Daher schrieb ich eingangs schon von nicht richtiger Karte, sondern eher einer in ähnlicher Kostenregion, die schon von Hause aus hochwertigen HDMI bietet. Ansonsten eher diese Baustelle meiden und auf die unpassende DeckLink verzichten. Geht ja auch so, wenn man vernünftig plant. Da die DeckLink auch null hilft in Sachen beschleunigen, ist es eh interessanter - das Geld in eine weitere Grafikkarte zu stecken. Aber je nach Arbeitsweise und Projekten, gibt es verschiedenste Möglichkeiten, das optimale System zu bekommen. Thema HDMI Specs - da weiß Uli sicher ganz genau Bescheid, was im Einzelnen geht.
Bei mir gab’s klare Vorgaben, die müssen erfüllt sein.
Ja, Du sagst es... doch lieber eine zweite potentere GraKa mit einbauen als Zusatz.
Und dann also den PA32UCXR per Displayportkabel anschliessen.
Ich habe mir inzwischen Videos bei U-Tube angeschaut wo Top - Grader denselben Monitor (oder gleichwertige) per Displayport anschliessen.
DANN hätte ich ja auch die Gewährleistung das Metadaten übertragen werden.
Gut dann muss ich so "sauber arbeiten" und hoffen das das Endergebnis hoffentlich für mögliche Kunden bestmöglich ÄHNLICH ist wie ich das auf meinem "Referentmonitor" sehe.
Gruß aus MS


