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Bin mir unschlüssig wie ich den Monitor an meinem PC bekommen soll
#8
Ich meine nicht die Scopes. Sondern schon die Bedienoberfläche an sich. Auf einem Monitor extrem zusammengequetscht, vieles gar nicht darstellbar. Die Oberfläche lässt sich wunderbar auch auf zwei Monitoren aufteilen, sehr übersichtlich, dafür gibt es eigene Settings. Gab’s auch schon damals mit Final Cut Pro. Und allen anderen bekannten.

Es gibt Vor- und Nachteile des Anschlusses des Referenz-Monitors. Zwingend ist es schon mal gar nicht, eine BMD-Karte zu nutzen. Vorteil ist, diese gibt definierte Standards via SDI und HDMI aus. Und Bild und Ton sind zumindest an den Ausgängen der Karte noch synchron.
Vorteil über Grafikkarte ohne BMD-Karte ist: günstiger, nicht unbedingt schlechter, hier lässt sich ebenfalls Kalibrieren. Signal kommt ohne Verzögerung direkt aus dem System, Vollbildwiedergabe unproblematisch.
Nachteil: mitunter Bildwiederholfrequenz nicht selbst einstellbar und unpassend zum bearbeiteten Material. Auch wird für diesen Monitor von der Grafikkarte RAM für den Framebuffer benötigt, der dann für beschleunigte Berechnungen via CUDA, OpenCl etc. fehlt.
Resolve (Studio) kann mit mehreren Grafikkarten im System zusammenarbeiten, nutzt deren geballte Kraft. Nicht selten gibt es Systeme, die eher eine mäßige Grafikkarte für die Monitoransteuerung nutzt ( zwei für Dualscreen Programmoberflöche), eventuell einen Dritten für Vollbildwiedergabe, Referenz. Bzw. diesen dann über ne DeckLink. Und dann eine weitere, sehr potente Grafikkarte, an der überhaupt nichts weiter angeschlossen ist, rein zur Berechnung per Cuda.


Das mit dem Wandeln von SDI auf HDMI halte ich für keine gute Lösung, zumal es da auch recht teuer werden kann, wenn man alle relevanten Möglichkeiten von der hochwertigen SDI-Karte auch auf HDMI übertragen will per 12G (nicht abgespeckt nur 6G oder gar 3G). Daher schrieb ich eingangs schon von nicht richtiger Karte, sondern eher einer in ähnlicher Kostenregion, die schon von Hause aus hochwertigen HDMI bietet. Ansonsten eher diese Baustelle meiden und auf die unpassende DeckLink verzichten. Geht ja auch so, wenn man vernünftig plant. Da die DeckLink auch null hilft in Sachen beschleunigen, ist es eh interessanter - das Geld in eine weitere Grafikkarte zu stecken. Aber je nach Arbeitsweise und Projekten, gibt es verschiedenste Möglichkeiten, das optimale System zu bekommen. Thema HDMI Specs - da weiß Uli sicher ganz genau Bescheid, was im Einzelnen geht.
Bei mir gab’s klare Vorgaben, die müssen erfüllt sein.
Mac Studio M3 Ultra 256GB RAM, UltraStudio 4K Extreme 3, Promise Pegasus32 R8 96TB
MacPro 7.1 (Intel), 2x Radeon VII, DeckLink 4K Extreme 12G, Promise Pegasus32 R8 96TB
Gemeinsames NAS per 2x 10GbE Bond mit 12x 28TB für kollaboratives Arbeiten, jeweils macOS Tahoe, DaVinci Resolve Studio 21, professionelle Abhöre, Sprecherkabine mit Talkback und vieles mehr …
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RE: Bin mir unschlüssig wie ich den Monitor an meinem PC bekommen soll - von Apfelnico - 08-08-2025, 00:33 0

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