28-07-2025, 20:31 20
Himmel. ALLE Tonspuren werden IMMER synchron zueinander abgespielt. ALLE liegen in der Timeline untereinander. EGAL, welches Bild gerade angezeigt wird. Sollte auch logisch sein, ein Beispiel:
Aus dem off hört man Peter eine Frage stellen, das Bild zeigt Monika, die zuhört, neben ihr fängt Klaus an zu antworten, der Kameramann der Links für Monika und Klaus zuständig ist, schwenkt langsam auf Klaus. Im Ton ist ALLES zu hören, auch das kichern vom Publikum, weil Klaus gerade etwas lustiges erzählt hat.
Es geht im Wesentlichen um den Bildschnitt, den du mit dem ATEM eben schon live vor Ort machen kannst. Und selbst wenn Bild und Ton geschnitten werden, ist es hinterher in Resolve in Sekunden umgestellt, dass eben nur Bild geschnitten ist und unten in den Tonspuren ALLE existierenden Tonaufzeichnungen von vorn bis hinten komplett synchron zueinander liegen.
Standardsetting für den Ton könnte so aussehen: (Soft)Limiter auf den Bus, gilt global und verhindert, dass der Mix übersteuert. Auf jede einzelne Dialog-Spur Kompressor und Expander (nein, die schliessen sich nicht gegenseitig aus), damit einerseits die Stimme schön voll massiv wird, andererseits unterhalb eines bestimmten Pegels der Ton massiv abgesenkt wird, um leisere, unerwünschte Geräusche wegzudrücken. Publikum generell etwas leiser Pegeln, deutlich komprimieren. EQ vorsichtig einsetzen, da gibt es auch vorbereitete Settings.
Es müssen keine Tonspuren "gefunden" werden. Auch nicht, wenn zwischendurch die Leute wechseln. ALLE Tonspuren sind da und an, und es ist auch gut so. Und wenn du hinterher feststellst, dass in einigen Passagen drei Leute durcheinander reden, dann macht das doch auch nichts. Zum einen kann man das zeigen, zum anderen im Detail unkompliziert entwirren, weil man es ja anhand der Waveform der Audioclips an dieser Stelle in der Timeline auch SIEHT, wer da gerade spricht. Da hört kann kurz rein, und regelt entsprechend die störenden Kanäle runter. geht sehr einfach per Keyframes, schneller natürlich mit per Midi, MCU kompatiblen Mixer, der den internen von Resolve "fernsteuert" und man dann die Automation nutzen kann. Geht aber auch so und ist für einen geübten Cutter ein Klacks.
Ja klar mit dem Atem. Wie denn sonst? Mal ehrlich, einfach nur Kameras aufzeichnen lassen, das dann hinterher in den Rechner schaufeln und dann erst anfangen zu schneiden? Das dauert ewig und drei Tage. Mit dem Atem ist nach Veranstaltung alles schon zu 90% erledigt. Wenn eingespielt, geht das auch direkt live, ohne Nacharbeit. Auf weitere Funktionen zum Atem bin ich ja noch gar nicht eingegangen, wie Standbildspeicher, Keyer, Permanent-Logo drauf, kurze, vorproduzierte Trenner etc. Mit dem ganzen Gedöhns von BMD kann man wirklich ein komplettes Fernsehstudio für wenig Knete aufbauen.
Noch ein Tipp: In jeder größeren Stadt gibt es VERLEIHER von professionellen Equipment, welches als Tagesmiete recht erschwinglich ist. Man muss nicht alles kaufen, vieles kann man sich zur rechten Zeit mieten. Die verstehen natürlich auch ihren Krempel und können beraten. Mikrofone, Kabel, Kameras, Licht, Mixer, Kräne etc, komplette Filmsets kannste da mieten.
Aus dem off hört man Peter eine Frage stellen, das Bild zeigt Monika, die zuhört, neben ihr fängt Klaus an zu antworten, der Kameramann der Links für Monika und Klaus zuständig ist, schwenkt langsam auf Klaus. Im Ton ist ALLES zu hören, auch das kichern vom Publikum, weil Klaus gerade etwas lustiges erzählt hat.
Es geht im Wesentlichen um den Bildschnitt, den du mit dem ATEM eben schon live vor Ort machen kannst. Und selbst wenn Bild und Ton geschnitten werden, ist es hinterher in Resolve in Sekunden umgestellt, dass eben nur Bild geschnitten ist und unten in den Tonspuren ALLE existierenden Tonaufzeichnungen von vorn bis hinten komplett synchron zueinander liegen.
Standardsetting für den Ton könnte so aussehen: (Soft)Limiter auf den Bus, gilt global und verhindert, dass der Mix übersteuert. Auf jede einzelne Dialog-Spur Kompressor und Expander (nein, die schliessen sich nicht gegenseitig aus), damit einerseits die Stimme schön voll massiv wird, andererseits unterhalb eines bestimmten Pegels der Ton massiv abgesenkt wird, um leisere, unerwünschte Geräusche wegzudrücken. Publikum generell etwas leiser Pegeln, deutlich komprimieren. EQ vorsichtig einsetzen, da gibt es auch vorbereitete Settings.
Es müssen keine Tonspuren "gefunden" werden. Auch nicht, wenn zwischendurch die Leute wechseln. ALLE Tonspuren sind da und an, und es ist auch gut so. Und wenn du hinterher feststellst, dass in einigen Passagen drei Leute durcheinander reden, dann macht das doch auch nichts. Zum einen kann man das zeigen, zum anderen im Detail unkompliziert entwirren, weil man es ja anhand der Waveform der Audioclips an dieser Stelle in der Timeline auch SIEHT, wer da gerade spricht. Da hört kann kurz rein, und regelt entsprechend die störenden Kanäle runter. geht sehr einfach per Keyframes, schneller natürlich mit per Midi, MCU kompatiblen Mixer, der den internen von Resolve "fernsteuert" und man dann die Automation nutzen kann. Geht aber auch so und ist für einen geübten Cutter ein Klacks.
Ja klar mit dem Atem. Wie denn sonst? Mal ehrlich, einfach nur Kameras aufzeichnen lassen, das dann hinterher in den Rechner schaufeln und dann erst anfangen zu schneiden? Das dauert ewig und drei Tage. Mit dem Atem ist nach Veranstaltung alles schon zu 90% erledigt. Wenn eingespielt, geht das auch direkt live, ohne Nacharbeit. Auf weitere Funktionen zum Atem bin ich ja noch gar nicht eingegangen, wie Standbildspeicher, Keyer, Permanent-Logo drauf, kurze, vorproduzierte Trenner etc. Mit dem ganzen Gedöhns von BMD kann man wirklich ein komplettes Fernsehstudio für wenig Knete aufbauen.
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Mac Studio M3 Ultra 256GB RAM, UltraStudio 4K Extreme 3, Promise Pegasus32 R8 96TB
MacPro 7.1 (Intel), 2x Radeon VII, DeckLink 4K Extreme 12G, Promise Pegasus32 R8 96TB
Gemeinsames NAS per 2x 10GbE Bond mit 12x 28TB für kollaboratives Arbeiten, jeweils macOS Tahoe, DaVinci Resolve Studio 21, professionelle Abhöre, Sprecherkabine mit Talkback und vieles mehr …
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