18-11-2019, 20:13 20
Hallo zusammen,
also ich habe noch nie verschiedene SSDs für verschiedene BS verwendet, bei mir gibt es eigentlich immer nur EINE SSD, die sich um ALLE BS kümmert. Dabei ist auf jedem Rechner noch ein Win7 oder Win8.1 enthalten sowie mehrere parallele Linux-Installationen verschiedener Distros. Wenn man ungefähr weiss, was man tut, ist das absolut kein Problem. Ansonsten gerne fragen, VOR dem Versuch ;-)
Auch mit Windows10 spricht aus meinen Augen nichts dagegen, BEIDES auf einer SSD zu haben.
Einzig zu beachten ist, es sollte ZUERST die Windows-Installation erfolgen, da ein Windows bis heute kein anderes OS neben sich duldet und es daher auch nicht im Bootloader auflisten wird. Ein Linux aber fügt Dir das Windows natürlich hinzu in den eigenen Bootlader. Sollte mal die umgekehrte Installationsreihenfolge nötig sein, so ist es aber i.d.R. kein Problem, den Linux-Bootlader erneut zu installieren.
LinuxMint 19.x kann ich durchaus für Resolve empfehlen, meine Installation funktioniert einwandfrei, allerdings benötigst Du unter Linux mehr oder weniger zwingend die STUDIO-Version, um sinnvoll arbeiten zu können, da andernfalls wichtige Codecs im System fehlen, die nur bei der Studio-Version installiert werden. Unter Windows kommst Du auch mit der Free-Version ein Stück weiter.
Ich persönlich habe mich mit Win 8.1 von Windows soweit getrennt, ein 10er kommt mir nicht mehr auf den Rechner. Ist aber auch nicht nötig, die Software, die ich noch unter Win einsetze, ist auch auf WIn7/8 kein Problem. Und fehlende Updates sind da auch kein Problem, da Windows bei mir generell nicht mehr ans Internet darf.
Da ich die meiste Software unter Linux ersetzen konnte und nur ganz wenige Programme noch Windows erfordern (wobei ich vereinzelte Windows-Programme mittels "wine" auch direkt unter Linux laufen habe, wie Adobe Encore CS6 u.a.), lasse ich die Finger ganz von Windows10. Auch deshalb, weil im beruflichen die Probleme mit Win10 schon genug nerven ;-)
Was die Festplattenkonfiguration angeht - es kommt dabei auch auf das Material an, das Du bearbeiten möchtest. Für Full-HD reicht Deine HDD locker aus, erst ab 4K und höher oder bei mehreren parallelen Streams sind die Geschwindigkeiten dann doch mit der SSD besser. Ansonsten nimm eine große SSD nur für die Videodaten (also getrennt von der System-SSD) und eine HDD für die Backups. Wobei ich auch 4K bearbeite und mit externen Festplatten (keine SSDs), von denen parallel gelesen wird, eine ganz ordentliche Performance habe. Es hängt beim Kodieren ja dann ohnehin viel von CPU und GPU ab, wie schnell gerendert wird, da ist die HDD nicht unbedingt gleich die Bremse. Jedenfalls, wenn Du eine aktuelle und schnelle HDD hast.
Grüße,
Cy
also ich habe noch nie verschiedene SSDs für verschiedene BS verwendet, bei mir gibt es eigentlich immer nur EINE SSD, die sich um ALLE BS kümmert. Dabei ist auf jedem Rechner noch ein Win7 oder Win8.1 enthalten sowie mehrere parallele Linux-Installationen verschiedener Distros. Wenn man ungefähr weiss, was man tut, ist das absolut kein Problem. Ansonsten gerne fragen, VOR dem Versuch ;-)
Auch mit Windows10 spricht aus meinen Augen nichts dagegen, BEIDES auf einer SSD zu haben.
Einzig zu beachten ist, es sollte ZUERST die Windows-Installation erfolgen, da ein Windows bis heute kein anderes OS neben sich duldet und es daher auch nicht im Bootloader auflisten wird. Ein Linux aber fügt Dir das Windows natürlich hinzu in den eigenen Bootlader. Sollte mal die umgekehrte Installationsreihenfolge nötig sein, so ist es aber i.d.R. kein Problem, den Linux-Bootlader erneut zu installieren.
LinuxMint 19.x kann ich durchaus für Resolve empfehlen, meine Installation funktioniert einwandfrei, allerdings benötigst Du unter Linux mehr oder weniger zwingend die STUDIO-Version, um sinnvoll arbeiten zu können, da andernfalls wichtige Codecs im System fehlen, die nur bei der Studio-Version installiert werden. Unter Windows kommst Du auch mit der Free-Version ein Stück weiter.
Ich persönlich habe mich mit Win 8.1 von Windows soweit getrennt, ein 10er kommt mir nicht mehr auf den Rechner. Ist aber auch nicht nötig, die Software, die ich noch unter Win einsetze, ist auch auf WIn7/8 kein Problem. Und fehlende Updates sind da auch kein Problem, da Windows bei mir generell nicht mehr ans Internet darf.
Da ich die meiste Software unter Linux ersetzen konnte und nur ganz wenige Programme noch Windows erfordern (wobei ich vereinzelte Windows-Programme mittels "wine" auch direkt unter Linux laufen habe, wie Adobe Encore CS6 u.a.), lasse ich die Finger ganz von Windows10. Auch deshalb, weil im beruflichen die Probleme mit Win10 schon genug nerven ;-)
Was die Festplattenkonfiguration angeht - es kommt dabei auch auf das Material an, das Du bearbeiten möchtest. Für Full-HD reicht Deine HDD locker aus, erst ab 4K und höher oder bei mehreren parallelen Streams sind die Geschwindigkeiten dann doch mit der SSD besser. Ansonsten nimm eine große SSD nur für die Videodaten (also getrennt von der System-SSD) und eine HDD für die Backups. Wobei ich auch 4K bearbeite und mit externen Festplatten (keine SSDs), von denen parallel gelesen wird, eine ganz ordentliche Performance habe. Es hängt beim Kodieren ja dann ohnehin viel von CPU und GPU ab, wie schnell gerendert wird, da ist die HDD nicht unbedingt gleich die Bremse. Jedenfalls, wenn Du eine aktuelle und schnelle HDD hast.
Grüße,
Cy
Video-PC: AMD Ryzen Threadripper 32-Core, 128 GB DDR4, 2x NVidia GeForce GTX1080 Ti 11GB, 1TB NVMe, 2TB SSD, 2x 6 TB WD Black, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)
Allround-PC: AMD Ryzen 9 7900X, 64GB DDR5, NVidia GeForce RTX2070 8GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1
Laptop: Acer Aspire A715-51G, 64 GB RAM, NVidia GeForce RTX3050 4GB, Resolve Studio 19.1.3 unter LinuxMint 22.1 / debian 12 (bookworm)


