27-09-2020, 23:28 23
Man hat doch bei fast keinem Hobby 24 Stunden lang jeden Tag so schöne Vorlagen, wie bei der Filmerei. Man kann den ganzen Tag Filme gucken und muß dann nur analysieren, wie die gemacht wurden. Man kann die Filme nehmen, die einem besonders gut gefallen und guckt sich die Technik an. Szenenlängen, Schnitt, Timing, Abläufe, Perspektiven etc. und versucht das in seinen Werken zu übernehmen. Und selbst wenn im TV nur Müll kommt, der einem nicht gefällt, dann guckt man, was daran so störend ist und versucht das in seinen Werken zu vermeiden. Man kann nur lernen. Zum Beispiel Till Schweiger Kino-Look – 1:2,35 – Sättigung raus und dann alles gelb machen – fertig.
Hoppala, ich hab mir den Film gar nicht angeguckt. Ich hatte in der Übersicht nur den Titel gelesen »Mein erster Film…« und war voll der Meinung das ist ein ganz anderer Thread. So jetzt hab ich geguckt. Inhaltlich ist doof was zu sagen, weil ich vom Dorf bin und da sieht man so Pferde jeden Tag, nur bei uns haben die keine Jacke an. Technisch gefällt mir die Blende über Schwarz nicht, aber das ist ein persönliches, subjektives Ding. Man müsste versuchen, den Film so hinzukriegen, dass ein Stadtmensch den Film ohne Ton guckt und danach weiß, was Anweiden ist.
Hoppala, ich hab mir den Film gar nicht angeguckt. Ich hatte in der Übersicht nur den Titel gelesen »Mein erster Film…« und war voll der Meinung das ist ein ganz anderer Thread. So jetzt hab ich geguckt. Inhaltlich ist doof was zu sagen, weil ich vom Dorf bin und da sieht man so Pferde jeden Tag, nur bei uns haben die keine Jacke an. Technisch gefällt mir die Blende über Schwarz nicht, aber das ist ein persönliches, subjektives Ding. Man müsste versuchen, den Film so hinzukriegen, dass ein Stadtmensch den Film ohne Ton guckt und danach weiß, was Anweiden ist.

