07-05-2021, 20:12 20
Das am Anfang des Threads beschriebene Problem wurde inzwischen gelöst. Das Problem wurde nicht durch ein "ü" ausgelöst, sondern durch einen sehr großen Film mit dem Codec h.265.
Die Lösung besteht in der Anlage einer Proxy-Datei mit den Einstellungen Originalgröße und h.264. Die Proxy-Datei wird dann für die Timeline verwendet. Wichtig ist außerdem, auch beim Rendern des Films auf die Proxy-Datei zurückzugreifen, damit das Rendern nicht unterbrochen wird. Dazu muss man den entsprechenden Haken auf der Deliver-Page setzen.
Für die Details verweise ich erneut auf dieses Video. Die Frau hat das alles wirklich sehr schön und ausführlich erklärt:
[media]https://www.youtube.com/watch?v=mmxd11rpebc[/media]
Aus meinen Erfahrungen ergeben sich aus meiner Sicht folgende Schlußfolgerungen:
1. Davinci Resolve mag den Codec h.264 wesentlich lieber als den Codec h.265. Das liegt wohl daran, dass h.265 viel dichter codiert ist als h.264 und deswegen auch viel mehr Rechenpower bei der Darstellung braucht.
Die von mir erstellte Proxy-Datei mit h.264 hatte die Endung mov, war 46 Gb groß und hatte eine Datenrate von 110k. Im Vergleich dazu war die Originaldatei nur 12 GB groß und hatte eine Datenrate von 30k. Trotz der höheren Datenrate und Dateigröße arbeitet Davinci Resolve also lieber mit h.264.
2. Ich schneide Filme für eine VR-Brille. Aus irgendeinem Grund mag meine Valve Index keine Filme in Auflösung 5400*2700 mit 100k Datenrate und einer Länge von mehr als 20 Minuten. Wenn ich sowas abspiele, fängt am Ende des Films immer das Stottern an. Man sollte die Filme also nicht zu lang werden lassen.
Die Lösung besteht in der Anlage einer Proxy-Datei mit den Einstellungen Originalgröße und h.264. Die Proxy-Datei wird dann für die Timeline verwendet. Wichtig ist außerdem, auch beim Rendern des Films auf die Proxy-Datei zurückzugreifen, damit das Rendern nicht unterbrochen wird. Dazu muss man den entsprechenden Haken auf der Deliver-Page setzen.
Für die Details verweise ich erneut auf dieses Video. Die Frau hat das alles wirklich sehr schön und ausführlich erklärt:
[media]https://www.youtube.com/watch?v=mmxd11rpebc[/media]
Aus meinen Erfahrungen ergeben sich aus meiner Sicht folgende Schlußfolgerungen:
1. Davinci Resolve mag den Codec h.264 wesentlich lieber als den Codec h.265. Das liegt wohl daran, dass h.265 viel dichter codiert ist als h.264 und deswegen auch viel mehr Rechenpower bei der Darstellung braucht.
Die von mir erstellte Proxy-Datei mit h.264 hatte die Endung mov, war 46 Gb groß und hatte eine Datenrate von 110k. Im Vergleich dazu war die Originaldatei nur 12 GB groß und hatte eine Datenrate von 30k. Trotz der höheren Datenrate und Dateigröße arbeitet Davinci Resolve also lieber mit h.264.
2. Ich schneide Filme für eine VR-Brille. Aus irgendeinem Grund mag meine Valve Index keine Filme in Auflösung 5400*2700 mit 100k Datenrate und einer Länge von mehr als 20 Minuten. Wenn ich sowas abspiele, fängt am Ende des Films immer das Stottern an. Man sollte die Filme also nicht zu lang werden lassen.


